Skills & Tools

Zentral: Die unternehmensberaterische Optik des «Business Engineers»

Diese Gesamtschau, die mir besonders liegt, integriert die Aspekte der Unternehmensstrategie, der Geschäftsprozesse und der technischen Systeme so, dass sie immer aufeinander bezogen betrachtet werden. Auf diese Weise können sie als Ganzes eines Geschäftssystems, einer Unternehmensarchitektur entwickelt werden.

Maximale Kundenorientierung als Grundlage der Systementwicklung

Geschäftsprozesse, Informatiksysteme, ja ganze Geschäftssysteme sind dann besonders erfolgreich, wenn sie entlang von Kundenprozessen und mit dem Fokus auf echten Kundennutzen entwickelt werden. Dieses Denken vom Kunden her vermittle ich immer wieder in Kundenworkshops, wo es gemeinsam praktiziert und eingeübt wird.

Häufig schlage ich kommunikative Brücken

zwischen Management, MitarbeiterInnen von Fachabteilungen und IT-Anbietern (internen wie externen). Besonders hilfreich sind dabei:

Hemmungsloser Spass am Denken

Er fördert Ideen zutage und variiert sie wie in einem Kaleidoskop. Strategien, Geschäftsprozesse, IT-Architekturen, User Interfaces, alles wird um und um gedreht, bis es möglichst einfach und schlank daherkommt.

Ein ausgeprägter Hang zur Analyse

hilft mir dabei, mir die Köpfe anderer zu zerbrechen: Die der Kunden, der Anwender, der Lieferanten und anderer mehr. Ob ich es gut kann, sollten Sie meine Kunden fragen. Ich gebe Ihnen gerne Referenzen.

Freude an der Kommunikation mit unterschiedlichsten Partnern

Eine auf strategische Fragen ausgerichtete Präsentation im Gremium der Konzernleitung oder ein intensives Gespräch mit der Sachbearbeiterin, in dem wir einem neuen Arbeitsablauf gemeinsam seinen Feinschliff verpassen: Im Zentrum stehen meine Kommunikationspartner als Menschen und als Fachleute mit ihren Interessen und Prioritäten. Solche Gespräche führe ich gerne auch auf Englisch. Französisch und Italienisch verstehe ich gut und spreche beides auch passabel.

Komplexe Zusammenhänge anschaulich vermitteln zu können

ist die Voraussetzung erfolgreicher Kommunikation in geschäftlichen Projekten: Business- AnwenderInnen brauchen grundlegende technische Einblicke, um ihre Arbeitsprozesse überdenken zu können, technische SpezialistInnen müssen komplexe Geschäftsfelder begreifen, um ihre Lösungen intuitiv und praxisorientiert zu
gestalten. Und dabei wollen alle Beteiligten gleichermassen verstanden werden und sich ernstgenommen fühlen.

Die Praxis der Softwareentwicklung

(in IBM/Lotus Notes, Java, .NET u.a.)  bildet immer wieder eine wichtige Basis gerade auch meiner konzeptionellen Arbeit. Unnötige Kosten können genau dort in Projekten vermieden werden, wo eben praxistaugliche Architekturen entworfen, wo realistische Anforderungen formuliert werden.

Breite Projekterfahrung

Eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte hat mir Augenmass und Sinn für das Wesentliche verschafft.

Vertiefte Sachkenntnis in den Bereichen

  • Strategieentwicklung
  • Geschäftsprozessentwicklung und -dokumentation nach der «camunda»-Methode und mit BPMN 2.0
    Ich bin «OMG-Certified Expert in BPM»
  • IT-Architekturen
  • Softwaremethodik
  • Anforderungen/Requirements Engineering
    Ich bin IREB «Certified Professional for Requirements Engineering»
  • Programmierung allg. (Java, .NET, Visual Basic)
  • Telefonie/Telekommunikation

Werkzeuge haben dienende Funktion

Seien es Architekturwerkzeuge wie Sparx Systems‘ «Enterprise Architect», Entwicklungsumgebungen wie Eclipse, Microsoft Visual Studio oder der IBM/Lotus Domino Designer, oder seien es Methodologien wie die Symbolsprache UML 2.x, die Prozessmodellierungssprache BPMN 2.0 oder andere mehr: Wichtig ist auch beim Werkzeugeinsatz das Augenmass, das einen intelligenten, angemessenen Gebrauch des Werkzeuges ergibt.