Holen Sie sich Verstärkung und kommen Sie rasch ans Ziel!

In Ihrem Verantwortungsbereich stehen laufend geschäftliche Veränderungen an, zum Beispiel:

  • Änderungen am Geschäftsmodell
  • Einführung neuer Angebote für Ihre Kunden
  • Öffnung neuer Vertriebskanäle
  • Vereinfachung von Abläufen
  • Verbesserung der IT-Unterstützung der Prozesse

In solchen Projekten ist aber vieles zu beachten:

  • Die zukünftige Situation muss sorgfältig auf die strategische Ausrichtung Ihres Unternehmens abgestimmt sein.
  • Zentral sind überall schlanke, wirkungsvolle Abläufe.
  • Neue IT-Systeme müssen sich passgenau in die bestehende IT-Landschaft einfügen.
  • Lieferanten solcher Systeme müssen präzise beauftragt und kontinuierlich überwacht werden.
  • Auch die begleitende Kommunikation darf nicht vernachlässigt werden.

Nur leider…

  • Ihnen fehlt die Zeit, um – neben dem Daily Business – ein solches Vorhaben methodisch sauber umzusetzen.
  • Für die wichtigen Informatikaspekte der Sache fehlt Ihnen das Fachwissen, um klare Anforderungen zu formulieren oder gar deren korrekte Umsetzung zu überwachen.

Mehr zu dieser Problemezone finden Sie in meinem Artikel «Ein Weg aus der Technikfalle» aus dem «ALPHA-Kadermarkt» vom 27./28. Juni 2015: Artikel ALPHA

Treuhänderische Projektarbeit

Natürlich behalten Sie bei solchen Projekten die Fäden selbst in der Hand und entscheiden über Ausrichtung, Kostenrahmen, Termine etc.

Ergänzend wäre es aber gut, jemanden zu haben, der

  • Sie bei der konzeptionellen Ausarbeitung des Vorhabens berät und unterstützt,
  • Ihnen als Gesprächs-, ja als Sparringpartner für alle möglichen Themen (ja, gerade auch die technischen) zur Verfügung steht,
  • Ihr Projekt kompetent plant und umsetzt,
  • die Lieferanten – besonders im technischen Bereich – mit den Anforderungen vertraut macht,
  • die Umsetzung begleitet, die Ergebnisse prüft und Kosten und Termine im Griff hat.

Meine  erprobte Methode der «Integrierten Projektführung» stellt von Anfang an sicher, dass all dies gewährleistet ist.

Eine Brücke über den «Digitalen Graben»

Das 21. Jahrhundert, in dem ja fast alles elektronisch und in Echtzeit funktionieren muss, hat in vielen Unternehmen den Graben weiter vertieft, den «Digital Divide» zwischen Fachabteilungen und Informatik. Die Fachwisser der geschäftlichen Sphäre und die technischen Spezialisten (meist Informatiker) gehen sich gern aus dem Weg oder reden gründlich aneinander vorbei.

Dieser Graben verschluckt nicht nur Zeitpläne und Budgets, sondern auch Motivation, Initiativgeist, Lebensfreude und Gesundheit.

Häufig fehlt es hier übrigens nicht nur an Fachwissen und -kompetenz, sondern auch an gegenseitiger Wertschätzung und am simplen Interesse für die Welt des anderen. Aus genau diesen Elementen besteht aber die Brücke über den «Digital Divide» im Unternehmen.

«Second Opinion»: Eine kompetente und ehrliche Zweitmeinung

Ideen allein und im «stillen Kämmerlein» in Konzepte zu verwandeln, ist ein anspruchvolles Unterfangen. Und Unausgegorenes behält man lieber noch für sich. Ein unbelasteter Diskussionspartner – ganz ausserhalb der Unternehmenshierarchien (und -Hackordnungen) – kann hier eine unterstützende  Ressource sein, mit deren Hilfe sich ein ganz neues Experimentierfeld eröffnen lässt. Probieren Sie es aus!

All das in einer Person? Fragen Sie nach…

Foto Hermann Pallasch

Hermann Pallasch

In all die oben genannten Aspekte Ihrer geschäftlichen Vorhaben bringe  ich Kompetenz, frischen Wind und vielseitige Erfahrung ein, und dies mit einem ausgeprägten Sinn für die integrierende Sichtweise des Unternehmensarchitekten, eben des «Business Engineers».

Wählen Sie einen Projektpartner, der die Perspektiven von Business, AnwenderInnen und Technik von Grund auf versteht und sie in Ihrem Projekt zur Deckung bringen kann!

Was sagte doch – anlässlich eines Kurses – ein bekannter Fachmann über solche Leute: «People who understand both sides of the equation [business and IT] are a very hard to find resource.» (Prof. Dr. Bertrand Meyer, ETH Zürich)

Über Ihre Kontaktaufnahme (gern auch ganz spontan…) würde ich mich freuen!
Hermann Pallasch